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Die wichtigsten in den Kräuterbüchern beschriebenen Aphrodisiaka auf pflanzlicher Basis:


Ananas
Die saftigen Früchte sind nahrhaft, sie wirken entwässernd und entschlackend. Neben ihrem Gehalt an Vitaminen, organischen Säuren, eiweißverdauendem Bromelain und Mineralsalzen sind sie außerdem reich an Kohlehydraten. Ihr aphrodisierender Effekt wird verstärkt, indem Fruchtstücke mit Chili bestreut oder zusammen mit Honig in Rum eingelegt wird.

Anis
Seit dem Altertum wird Anis als Gewürz und Heilpflanze kultiviert. Die Verwendung als Aphrodisiakum geht aus Dioskurites zurück. Die heilenden und aphrosidierenden Eigenschaften waren die Gründe, dass Griechen und Römer diese Pflanze liebten. Leonhardt Fuchs vermerkt in seinem "New-Kreuterbuch" von 1543: "So bringt den Weibern Anissamen die Milch und mehret die Lust". Bei Wichtel ist 1984 nachzulesen, dass Anis möglicherweise auch eine östrogene Wirkung hat.

Artischocken
... sind ein Aphrodisiakum par excellence. Wer möchte, kann aus Ihnen auch einen kleinen Snack zubereiten. Die Artischocken in Zitronenwasser kochen. Anschließend die einzelnen Blätter mit den Fingern abzupfen, in einen Joghurt- oder Senfdip tauchen und das Fruchtfleisch abknabbern: köstlich und erotisch zugleich.

Basilikum
enthält ein stimulierendes ätherisches Öl. Erfahrungen der Volksheilkunde zeigen, dass die Droge aber auch eine beruhigende Wirkung besitzt. Bei Wöchnerinnen wird Basilikumkraut zur Steigerung des Milchflusses eingesetzt.

Betelpalme
In Ostafrika werden Betelnussscheiben in ein Blatt des Betelpfeffers eingewickelt und gekaut. Die Wirkung ist sanft berauschend und aphrodisierend.

Chili
verdankt seine Schärfe den Alkaloiden. Sie wirken fiebersenkend, kreislaufanregend, verdauungsfördernd und antibakteriell. Als Mittel gegen Impotenz wird Chili aufgrund seiner allgemeine anregenden Wirkung eingesetzt.
Scharfes Essen regt Körper und Seele an. Deshalb waren Chilischoten schon bei den Inkas, Mayas und Azteken sehr beliebt. Wer mit den feurigen Früchten kocht, sollte jedoch vorsichtig sein. Nicht zu viel verwenden, sonst kommt der Bekochte vielleicht zu sehr ins Schwitzen!

Durian
Wer nach Thailand, Indonesien, Indien oder Malaysia reist, kann diese "Stinkefrucht" probieren. (allerdings im Hotel verboten!) Das Fruchtfleisch soll köstlich schmecken und eine aphrodisische, anregende Wirkung haben.

Fenchelsamen
dienen seit dem Altertum als Medizin und Gewürz. Die Knollen werden als Gemüse zubereitet. sie enthalten u.a. Östrogene

Ginsengwurzel
Sie gilt als "Verbindung von Himmel und Erde". Die Droge hat eine anregende und stimulierende Wirkung auf Körper und Geist. Laboruntersuchungen zeigen, dass der Inhaltsstoff von Ginseng stimulierend auf das Immunsystem wirkt.

Ingwer
In Indien und China wird seit frühester Zeit Ingwer als Gewürz, als Heilmittel und Aphrodisiakum genutzt.. In der Ayurveda heißt es vom Ingwer: Er entfache das innere göttliche und schöpferische Feuer, stärke den Kreislauf und reinige den Darm. Im Koran wird er sogar als heilige Pflanze erwähnt. der Wurzelstock dieser Pflanze ist reich an ätherischen Ölen

Kakao
ist mehr als 4000 Jahre alt. Seine aphrodisierende Wirkung beruht auf dem Phenylethylamin. Das Schokoladengetränk gilt als Stimulierungsheld und wirkt wohltuend als Nervennahrung.

Karotten
Gerichte mit Karotten schmeckent überaus delikat (siehe Paradiesisches Gemüsecurry) und haben dadurch bereits eine anregende Wirkung. Zudem fördern Möhren die Fruchtbarkeit und gelten daher schon seit langem als Liebesgemüse.

Kürbis
Der Samen enthält Tocopherol. Lange Zeit vor Columbus bauten die Ureinwohner an den Kanadischen Seen verschiedene Kürbissorten an. Der Kürbis war für die Indianer Nahrungsmittel und Aphrodisiakum zugleich.

Muskatnuss
Die Muskatnuss enthält ätherisches Öl. Schon Hildegard von Bingen wusste von der Wirkung der Muskatnuss auf das menschliche Bewusstsein. Zur Zeit des Dioskurides versetzte man Weine mit Muskat, um den Liebestrieb zu entfachen.I

Nelken
In der ayurvedischen Medizin wird eine Mischung von Nelke mit Ingwer als kräftigend, schmerzstillend und entzündungshemmend beschrieben. Das Öl der Gewürznelke kann antiseptische und betäubende Eigenschaften entwickeln.

Petersilie
Das Geheimnis der Petersilie liegt in der aromatischen Wurzel. Sie enthält eine hohe Konzentration an ätherischen ölen. Nimmt man eine starke Petersilienwurzelzubereitung ein, so kann dies einen heftigen Rausch oder starke erotische Phantasien hervorrufen. Im Mittelalter galt die Petersilie als Hexenkraut und aphrodisisch wirkende Pflanze. Die Gassen, in denen Prostituierte ihrem Gewerbe nachgingen, hießen oft „Petersiliengassen".

Rosmarin
Die Heimat des Rosmarins ist der Mittelmeerraum. Eine alte deutsche Redewendung lautet: „Besteck die Brust mit Rosmarin, die Liebe wird nicht mehr entfliehn!" Wie alle aromatischen Pflanzen war der Rosmarin der Aphrodite oder Venus geweiht. Im Mittelalter wurden Rosmarinbüschel als Liebeszauber verwendet. Man nutzte sie als Weihrauchersatz und aromatisches Weihgewürz. Den Schamanen galt die Pflanze als Zauberkraut. Im 16. Jahrhundert gelang es, aus Rosmarinblüten durch Alkoholdestillation das berühmte „ungarische Wässerchen" herzustellen, welches Königin Isabella im Alter von 72 Jahren von quälenden Gelenkschmerzen befreite. Das ätherische öl des Rosmarins ist ein wichtiger Bestandteil von Kölnisch Wasser. Rosmarinbäder wirken entspannend und aphrodisierend. Sie sind anregend erfrischend und steigern die körperliche Sensibilität. Der Badezusatz hinterläßt eine angenehm erregte Haut, die sich seidig anfühlt und den Partner zu heißen Umarmungen verführt.

Sabal
Der Gebrauch von Sabalfrüchten als Aphrodisiaka oder als Zusatz zu anregenden Elixieren und Liebestränken ist heute weltweit verbreitet. In den Früchten der Palme fanden Chemiker ein fettes öl, Fettsäuren, ein bis in die 90er Jahre völlig unbekanntes Alkaloid, ätherisches öl und eine östrogenähnliche Substanz. In der homöopathischen Heilkunst haben Sabalpräparate einen festen Platz

Spargel
Absoluter Spitzenreiter unter den Aphrodisiaka ist Spargel. Die Kombination mit Sellerie, Karotte, Aubergine und Zucchini zaubert Schmetterlinge in den Bauch.

Tomaten
Tomaten und Auberginen gehören zur Familie der Nachtschattengewächse. Ihnen werden liebesfördernde Fähigkeiten zugeschrieben.

Vanille
Die Vanille, aus dem mexikanischen Regenwald stammend, war schon im alten Amerika ein begehrtes Gewürz und Aphrodisiakum. Der Duftstoff der Vanille, das Vanillin, ist chemisch verwandt mit dem Pheromonen, den Sexuallockstoffen des Menschen, die er bei sexueller Erregung verströmt. Daher rührt auch die erotisch stimulierende Kraft der Vanille.

Weinrebe
Die Weinrebe stammt vermutlich aus Kleinasien. Nicht selten endeten die Feste bei den Griechen zu Ehren des Weingottes Dionysos durch den reichhaltigen Genuss des aphrodisischen Getränkes orgiastisch. Wein entfaltet in geringen Mengen eine angenehm stimulierende und aphrodisierende Wirkung, bei einer Überdosis aber werden Delirien und Zustände der Bewusstlosigkeit bewirkt.

Yohimbe
Die Rinde des Yohimbebaums, beheimatet in Westafrika, ist wohl das bekannteste pflanzliche Aphrodisiakum und eines der wirksamsten. Sie enthält mehrere Alkaloide, wovon Yohimbin das bedeutendste ist. Die Yohimberinde wird sowohl bei hartnäckiger Impotenz als auch bei Frigidität verschrieben. Aber Vorsicht, Yohimbin zeigt eine Reihe von unerwünschten Nebenwirkungen wie Erregungszustände, Tremor, Schlaflosigkeit, Angst, Blutdruckerhöhung, Tachykardie, Übelkeit und Erbrechen. Deshalb sollte es nur auf ärztlichen Rat eingenommen werden.

Zimt
Zimt wurde schon vor 4700 Jahren in chinesischen Kräuterbüchern erwähnt. Seine bekanntesten Wirkstoffe sind Zimtaldehyd, Eugenol, Trans-Zimtsäure und einige Gerbstoffe. Zimt harmonisiert Körperrhythmen, stimuliert sämtliche Körperkreisläufe und öffnet Körper und Geist für ein aufregendes und erfülltes Liebesspiel. Es gibt Zimtsorten, die geraucht ähnliche Erscheinungen wie Marihuana hervorrufen.
 

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Liebeszauber
Liebeszauber- Ursache und Wirkung

Es geht hier nicht darum, wie man einen Liebeszauber bewirkt.

Ich möchte lieber den Lesern klar machen, war um
man solche Zauber nicht leichtfertig anwenden sollte.
Warum man solche Zauber nicht einfach so erklärt bekommt.

Eine Person an sich zu binden, sie dazu zu zwingen, einen
zu lieben, hat nichts, aber auch garnichts mit Liebe zu tun.

Man nimmt dieser Peson den freien Willen.

Man wird nicht um seiner selbst willen geliebt, man wird geliebt,
sonder weil man es aufgezwungen hat.

Wer einem Menschen Liebe aufzwingt, der ist es nicht wert, daß er geliebt wird.

Wer keine Liebe gibt, der hat keine Liebe verdient.

Liebe ist, wenn man auch loslassen kann.

Wenn man selbst unglücklich ,ist aber sich freut,

wenn die geliebte Person nach der Trennung glücklicher ist.

Das ist Liebe, alles andere ist Besitz.

Nun denken wir mal etwas weiter.

Man hat einen Menschen an sich gebunden. Und irgendwann wird man seiner überdrüssig.
Man verlässt ihn, aber er ist noch immer hirnlos verliebt.
 Es gibt nichts, was schlimmer ist, als nicht erwiderte Liebe.

Telefonterror, Selbstmord oder Mord sind nicht selten.

Wenn Du gesteigerte Lust hast, daß ein Mensch dir
einen Dolch in den Leib rammt und die letzen Worte, die Du
hörst „Wenn ich dich nicht haben kann, dann soll dich
niemand haben....arghhh“ sind, dann wende ruhig Liebeszauber an.

Oder wenn es dich nicht stört, daß sich
jemand umbringt, weil Du ihn verlassen hast, nur zu.

Und jetzt schalte mal ausnahmsweise dein Gehirn ein.

Sei dir deiner Verantwortung bewußt. Mit großer Macht kommt auch große Verantwortung.

 


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